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Die Identität des Geistes

Wer den Geist kennt, kennt das Leben
Bis auf den heutigen Tag war es noch niemandem gelungen zu erklären, wer oder was der Geist ist.

Vergriffen! Siehe Taschenbuchausgabe:

  • Autor: Heinz M. Biederer

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Das Thema des dritten Jahrtausends: Die Evolution des Geistes!

Bis auf den heutigen Tag war es noch niemandem gelungen zu erklären, wer oder was der Geist ist, ihn zu identifizieren und zu definieren - weder der Geistes- noch der Naturwissenschaft. Beiden fehlte die Grundlage dazu. War es also Zufall, daß gerade jetzt zu Beginn des Jahrtausends des Geistes die LOGOSOPHIE dieses Rätsel zu lösen vermochte? So wie die Naturwissenschaft auf dem Erkennen der Natur basiert, basieren die Erkenntnisse der LOGOSOPHIE auf der Sprache.

Jede Erkenntnis des Autors Heinz M. Biederer, welcher der Begründer der modernen LOGOSOPHIE ist, gründet sich auf ein Schlüsselwort der deutschen Sprache. In jedem Wort steckt die Schöpferkraft des Geistes. Es birgt die Information, die informative Energie, durch die jene Intelligenz und Kraft der Evolution wirksam wird, welche alle Dinge in ihre zwingend vorgegebene Form bringt. So grundlegend sich mit dem Erkennen des Geistes unser Weltbild wandelt, so grundlegend wandelt sich auch unsere heutige Welt. Denn in dem Augenblick, da wir erkennen, wer der Geist ist und wer wir sind, dreht sich die Evolutionsspirale unseres eigenen Geistes ins Positive und Wesentliche.

Heinz-Maximilian Biederer

Zeit seines Lebens war der Autor mit der Sprache befasst. Die meiste Zeit davon als Werbetexter und als Initiator von Werbekampagnen. Dabei fiel ihm schon früh auf, daß so manches Wort über eine größere Bedeutungstiefe verfugt, als es bei oberflächlicher Betrachtung scheint. Erst in der Tiefe offenbart ein Wort seinen geistigen Gehalt und seine wahre Bedeutung. So fand der Autor nach und nach Antwort auf die Fragen des Lebens. Und dazu fand er zur Überzeugung, daß die Sprache „göttlich" sein muß. Und nur sein kann, ist sie doch die Grundlage unseres Denkens. Wobei der Geist unser Mittler ist. Mittler zwischen Sprache und Welt. Zwischen den Dingen, die wir mit Worten belegen und den Worten, die wir im Geiste verdinglichen. So erhalten wir die Belege für die Dinglichkeit unserer Welt.

Über 20 Jahre mußte der Autor den Geheimnissen des Lebens auf der Spur bleiben, bis es ihm endlich gelang, sie zu enträtseln. Jetzt, da man des Rätsels Lösung kennt, kann man kaum verstehen, warum wir alle so lange übersehen konnten, was uns Tag für Tag so klar vor Augen stand. Endlich wissen wir. was Sache ist: Was das Leben ist. Wer oder was der Geist ist. Und wer oder was wir sind. Dabei klärte sich so ganz nebenbei auch die Frage nach Gott. Am Ende müssen wir erkennen, daß der Streit zwischen Religion und Wissenschaft unbegründet war, da beide einfach nur eine jeweils andere Sicht einnehmen. Während die eine Richtung nur die Natur betrachtet, und dies nur vom Gesichtspunkt der Materie aus. ergründet die andere Wissenschaft das Leben aus Sicht des Geistes. Folglich bezeichnen wir die eine Betrachtungsweise als Natur- und die andere als Geisteswissenschaft bzw. als die „Wissenschaft des Geistes". Denn die LOGOSOPHIE ist die einzige Wissenschaft, die sich mit dem Geist selbst befaßt. Im Anfang war das Wort. Und das Wort war ein Ausdruck des Seins. Und es erwirkte im Geist einen Eindruck, den wir als Wahrheit erkannten.

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