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Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin

Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da! Optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts wird schon seit Jahrzehnten totgeschwiegen und abgewehrt.

  • Autoren: Rolf-Juergen Petry, Prof. Hans Schaefer
  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Florilegium; Auflage: aktualisierte Neuauflage. (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3000195877

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Unglaublich? Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da!
Die optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts wird schon seit Jahrzehnten totgeschwiegen und abgewehrt: Die pflanzliche Substanz Strophanthin aus einem afrikanischen Kletterstrauch verhindert bei oraler Gabe im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis den Herzinfarkt und die Angina pectoris-Attacken sehr nebenwirkungsarm und kostengünstig in einem von allen anderen Medikamenten mit Abstand unerreichten Maß, indem es eine ganze Reihe von Wirkungen dieser Einzel-Medikamente in sich vereint.

Die hervorragenden Therapie-Erfolge und dynamischen Wirkungen des oralen Strophanthins sind mit einer beeindruckenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute dokumentiert. Ca. 1000 Ärzte in Deutschland wenden orales Strophanthin mit bestem Erfolg an. Strophanthin, das in intravenöser Form bis ca. 1960 in der deutschen Herzmedizin führend war und von jeder Klinik und jedem Arzt angewendet wurde (bei akuten Herzinsuffizienz-Notfällen sogar bis 1992 vom Lehrbuch empfohlen), ist seit wenigen Jahren als körpereigene Substanz identifiziert, die bei Sauerstoffmangel auch vom Herzmuskel gebildet wird.

Da es medizinische Gründe für die Ablehnung des Strophanthins durch die orthodoxe Medizin nicht gibt, ist die Frage naheliegend, ob eventuell wirtschaftliche Motive eine Rolle spielen könnten. Die stereotype Lehrbuch-Behauptung einer angeblich schlechten oralen Resorption läßt sich umfangreich widerlegen; auch ist mittlerweile eine andere Wirkung auf die Zellen gerade von geringen Strophanthin-Konzentrationen nachgewiesen, im Gegensatz zu Digitalis. Es gab unhaltbare polemische Angriffe durch hochrangige Mediziner, die die reformbedürftige Differenz zwischen der mehr oder weniger unbekannten med. Forschung und Literatur pro Strophanthin einerseits und den verbreiteten medizinischen Lehrbüchern andererseits bis heute aufrechterhalten. Dies wird im Buch sachlich, aber deutlich dargestellt.

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